Willkommen auf meiner Seite www.franzheiss.de.

Ich bin Fanz Heiß und heiße Sie hier auf meiner Seite herzlich willkommen.
Erfahren Sie hier mehr über die Geschichten die ich als mein Hobby schreibe.
Mine Brötchen verdiene ich zwar als Programmiere, so kann es auch schon mal vorkommen, dass Sie hier neben Büchern auch Programquelltexte runterladen können. Doch in meiner Freizeit fühle ich mich doch eher als ein Autor.

Entdecken Sie auf meiner Seite nicht nur mehr über mich sondern vor allem auch über eine SiFi-Geschichte für Erwachsene die in einer Anspruchsvollen, doch meiner Leserfreundlichen Sprache geschrieben ist und noch immer geschrieben wird.
Und tauchen Sie in meine Fantasy Liebesgeschichte ein die in vier Büchern passend zu meinem Lebensende, so gegen 2065, vollendet sein soll. Die ganz so geschrieben ist wie ich unsere deutsche Sprache als schön empfinde, auch wenn es sich mir doch auch eher recht schwer erwies jemanden der unsere Sprache im Altag auf ähnliche Weise mag zu finden.

Seite des Tages
     Nur das ewige Nichts blieb in seiner immer währenden Unendlichkeit, in seiner so seltenen Unabhängigkeit, die es unverletzlich gegen über allem und auch gegenüber sich selbst machte - außer und innerhalb des Feuers der Mitte. Zeit und Raum wieder verloren, seinen Trabanten nicht mehr spürend, begann jener einst so mächtige Black Star wieder auf seine erste aller Größen zu schrumpfen, während sich sein Licht allmählich erhellte und verdunkelte bis es schließlich erlosch. Mit geschlossenen Augen saß Ondro bequem, fast liegend, mit dem Feuer schrumpfend in dessen Inneren und genoss die Stille des Alleineseins und der Einsamkeit. Noch ein letztes Mal zog seine Lunge ein Teil des Seins der Existenz durch seinen Mund und seinen Hals in sich auf ehe der Geist der Existenz schließlich seinen letzten Atemzug gemacht hatte und in der Vergangenheit unter ging. Wieder war er nun wie zu Beginn seines eigenen Seins alleine, nur dass sich jetzt ein zentrales Feuer in seinen Weiten befand, in welchem er die Ewigkeit regungslos und Gedankenfrei verbrachte. äNa, na, na,... das ist doch meine Schmollecke.ä Verträumt drehte er seinen Kopf leicht zur rechten Seite hin und richtete sich ein Stück weit auf ohne auch nur das geringste Geräusch von sich zu geben, wobei sich seine Augen allmählich öffneten. Seinen Blick von Mias Beinen über ihren Bauch und ihre Brüste auf ihr Gesicht richtend und an den neu entstandenen grauen Strähnen ihres Haares ruhen lassend, zauberte sich ein sachtes Lächeln in sein Gesicht während er sich vor ihr erhob, um vor ihrem Angesicht kurz zu verharren: äWieso,... hätte ich nur länger warten müssen?ä äDu schmeichelst mir ja noch immer... dabei müsste dir doch längst klar sein, dass wir nicht mehr zusammen sind und es auch nie wieder sein werden.ä äWieso schmeichele ich dir denn?ä äNa, du weist doch genau, dass ich nicht deine Macht besitze immer wiederzukehren. Nicht solange es die Existenz gab.ä äMia,... du hast nur niemanden gehabt der dich weiter Leben lies.ä Auf leisen Sohlen, fast schwebend, bewegte sich Mia einen Schritt weit auf ihn zu. Bei ihm angekommen, legte sie ihre rechte Hand streichelnd auf seine linke Wange, ohne sich an ihn zu lehnen, und hielt sich mit der anderen an seiner rechten Schulter fest: äLass uns doch einfach alles vergessen was je war,ä flüsterte sie, wobei sie ihre rechte Hand hinter seinen Kopf wandern ließ und diesen zu sich heran zog, um ihn zu küssen. Eine gewisse Zeit verharrten die beiden so, während sie seine obere Lippe mit den ihrigen massierte und er ihre untere, bis sie sich noch einmal langsam von ihm löste: äVergesse du vor allem Nubiee.ä Er neigte seinen Kopf mit geschlossenen Augen nach vorne bis sich ihre beiden Stirne berührten und hielt einen Augenblick inne: äIch weiß nicht ob mir das gelin...ä äSch... !ä presste sie ihre Lippen ein wenig traurig wieder auf seine und schien diesen Kuss noch mehr als den vorhergehenden mit geschlossenen Augen zu genießen. Schier ewig schien dieser Kuss anzuhalten. Sie drehte ihren Kopf zur rechten Seite ohne von seinen Lippen abzulassen, führte ihre rechte Hand erst zu ihrer Hüfte hinunter und fuhr dann langsam mit dem Enteruoskoalnt an Ondros Rücken hoch, bis sich der Schlüssel endlich an der für ihn vorgesehenen Stelle zwischen den beiden Schulterblättern in den beiden Wirbelsäulen festsetzte. Sie drückte sanft ihren Kopf gegen seinen und holte sich mit ihrer linken Hand den Dolch 'Zu ehren des Greises, wir alle uns drehen zu seinä, der in ihrer linken Hüfte steckte, und welchen sie zu ihrer nun freien rechten Hand führte. Ihre Augen nun auch innerlich schließend, nahm sie den Dolch in beide Hände und zog diesen zu sich, indem sie ihn durch den Enteruoskoalnt und Ondros Rüecken auf dessen Herz zu rammte. Seine eigene Seele wieder in sich spürend, fühlte er wie sie den Dolch wieder aus seiner Wund riss und fallen ließ, entrann das Leben, das er gerade erst zurück erhielt, wieder langsam aus seinem Körper, wobei er sich von ihr ein Stück weg drückte und seine Hand beginn ließ am Ansatz ihres rechten Busen zu ihrer Brust zwei aneinanderliegende hellblau leuchtende Halbkreise auf ihren weißen Seidenumhang zu ziehen, wobei er ihre linke Brustwarze den Kreis unterbrechen ließund brachte seine Hände ins Innere des Kreises, von wo er, aus eben jener Mitte ausgehend eine Verbindung in Richtung der Anfänge und Enden der Halbkreise und ein wenig darüber hinaus zog,nur unwesentlich ehe sich unter ihrer beiden, sich weitenden, Augen nun ein beträchtlicher Teil seines Blutes zwischen ihren Brüsten ergoss und folgte dem noch hinter seinem Rücken fallenden Dolch, während es sich im Nichts verschwinden begann aus zu flocken, beendete Ondro seine in ihr Antlitz geflüsterten Worte, noch ehe er langsam in sich hinein zerfiel und auf ewig aus dem Nichts vergessen ging, gemeinsam mit dem erlöschenden Feuer, mit einem letzten Kuss, von seinem noch einmal brennenden Hertzens, aus dem tiefsten seiner wieder in einem strahlenden Weiß aufgehenden Seele, der nach all jener Zeit des Misstrauens und der Distanz wieder ihre Lippen trafen, ihres gemeinsamen Seins: äIn Frieden ruhet, was heute nicht bekannt, nicht beachtä wird Morgen Macht.ä
Die letzten Neuigkeiten zeige alles an.
Hallo da draußen.

Heute ist es soweit gewesen.
Dystopia (Federversion) ist heute fertig geworden.

Dystopia 1 ~ 169 Seiten (vor dem überarbeiten)
Dystopia 2 ~ 125 Seiten (Feder ohne alle Erweiterungen)
Dystopia 3 ~ 219 Seiten (frisch aus der Feder)

Jetzt wird es mal Zeit, dass ich Notizen im zweiten Teil übertrage und auch Erweiterungen wie die Geschichte einsortiere die Mia erzählt bekommt. Und natürlich auch Teil 3 zum ersten mal zu lesen.
Aber ich freue mich auch schon darauf Teil 4 zu schreiben. :)

Euer Franz Heiß
Hallo da draußen.
Unsere Probleme mit dem Mailserver konnten mittlerweile gelöst werden :)

So sehen sie aus, die beiden wichtigsten Exemplare von Sól 11/1 alpha.
bild

Ist es eigentlich nur ein Zufall oder sind viele der überdurchschnittlich intelligenten Frauen, Vegetarierinnen? Oder nur sind die die mir über den Weg laufen?

Euer Franz Heiß
Guten Morgen liebe Besucher.
Leider spielt uns die Technik zur Zeit einige Streiche, beim Empfang von eMails.

Ihre eMails kommen zwar noch bei unserem Server an. Aber dort hängen sie Fest.
Ich bitte um Verständnis dass ich aktuell nicht auf eMails reagiere, weil ich sie nicht normal lesen kann.

Wir arbeiten aber an dem Problem und sobald es gelöst ist werde ich natürlich auch alle eMails noch lesen.

Euer Franz Heiß
Meu meu.
Es ist nur ein Anfang, und wie wohl alles in dem Begleitbuch zum Sólanerzyklus habe ich noch viel Arbeit vor mir.

Doch heute habe ich die Eingebettete Geschichte der Dystopia Reihe, so weit wie ich sie bereits geschrieben habe, hinzugefügt.

Euer Franz Heiß
Ostern ist rum, und ich hatte am Samstag nach der Arbeit die rechte Inspiration das erste Kapitel von Paracus zu schreiben.

Mehr Mahls hatte ich schon angefangen zu beschreiben wie Paracus zum ersten mal erscheint und auf die kleine Blütenfee Diara trifft.

Es scheint aber es muss noch ein wenig dran gefeilt werden auch eine richtige Kindergeschichte daraus zu machen.
Noch meinen die meisten der Wenigen die sie lasen, sie wäre frühstens für Kinder ab 6 geeignet, oder gleich gar nicht.

Aber es ist ohnehin ein Künstler gesucht, der die Bilder zu ihr mahlt. Wer also will kann also nach ihr fragen.

Euer Franz Heiß
Mehr im Arciv zeige alles an.