Willkommen auf meiner Seite www.franzheiss.de.

Ich bin Fanz Heiß und heiße Sie hier auf meiner Seite herzlich willkommen.
Erfahren Sie hier mehr über die Geschichten die ich als mein Hobby schreibe.
Mine Brötchen verdiene ich zwar als Programmiere, so kann es auch schon mal vorkommen, dass Sie hier neben Büchern auch Programquelltexte runterladen können. Doch in meiner Freizeit fühle ich mich doch eher als ein Autor.

Entdecken Sie auf meiner Seite nicht nur mehr über mich sondern vor allem auch über eine SiFi-Geschichte für Erwachsene die in einer Anspruchsvollen, doch meiner Leserfreundlichen Sprache geschrieben ist und noch immer geschrieben wird.
Und tauchen Sie in meine Fantasy Liebesgeschichte ein die in vier Büchern passend zu meinem Lebensende, so gegen 2065, vollendet sein soll. Die ganz so geschrieben ist wie ich unsere deutsche Sprache als schön empfinde, auch wenn es sich mir doch auch eher recht schwer erwies jemanden der unsere Sprache im Altag auf ähnliche Weise mag zu finden.

Seite des Tages
     Langsam, erfüllt vom Schmerz, öffnen sich meine Augen. Ich kann die Welt um mich herum klar sehen. Meine Augen sind noch müde und ich weiß, sollte ich nicht bald in den Schlaf finden, wird am kommenden Tag ein Stechen zurück bleiben, doch ich bin mir sicher, da ist noch viel Zeit in dieser Nacht, ehe der Wecker mich in den Tag reisen wird. Doch noch ehe ich auf die Uhr oder zum Fenster hinaus sehen kann, nach einem Zeichen zu suchen, das mir Gewissheit gibt, es wird noch lange dauern, ehe der Tag kommt, wandern meine Gedanken einen Moment zurück. Was war es, das ich dort sah? Ich kann mich erinnern, an einzelne Bilder, einige Zusammenhänge und die Verbindung zu alten längst vergangenen Visionen, die dann zu Erinnerungen ohne Bedeutung wurden.
     Eine Uhr fällt. Ihr Goldener Rand funkelt einmal im kalten Wasser. Mit ihr fällt noch jemand, seine Hand greift nach der Hand eines anderen. Nein, nicht ich bin gefallen, ich stehe sicher, doch meine Hand kann die jenes der da vor mir fällt, nur um Haaresbreite nicht greifen. Ich bin wieder der Gefallene und doch nur Zuschauer. Die Uhr wird aus den eisigen Wassern zurück geholt. Doch meine sinkt. Ohne Bedeutung ist mein Leben nun, doch ihres ist gerettet.
     Ich sehe auf die Uhr. Es sind zwanzig Minuten verstrichen, seit dem die fünfte Stunde dieses Tages endete. Ich weiß in zehn Minuten wird der Wecker angehen, mich wecken und um Sechs Uhr werde ich das Haus verlassen müssen. So mache ich den Wecker aus. Wieder einmal bevor er mich nerven kann.
     Ich stehe auf und gehe durch meinen Tag.

     Es sind einige Tage vergangen. Die Bilder des Traumes, sie waren immer wieder in meinen Gedanken. Irgend etwas haben sie zu sagen, doch ihr Grund, nun weiß ich es, ist verblasst. Nur noch Erinnerungen, ohne Bedeutung. Ich schreibe mir die Symbole auf. Viele Wochen werden verstreichen, ehe ich diese Symbole wieder entdecke, in meinem Ordner.
     Ich denke zurück an die Tage, da mir die Symbole kamen und ordne sie in meinem Kopf. Es sind nicht viele, doch mehr aus jenem Traum ist mir vertraut. Kaum einen Moment dauert es und ich weiß, es gibt noch einen Pfad durch die Symbole neben dem Traum.
     Stunden vergehen, das Bild der Uhr und ihr warmes Funkeln im kalten Wasser bleiben. Ich lasse ein buntes Bild vor der Uhr entstehen. Wie ist sie in das Wasser gefallen? Nutzlosigkeit, Freundschaft und Übermut kommen zusammen. Ihre Träger waren Freunde, Verwundete auf einem Schiff. Das ist noch der Traum, doch hier gibt es noch eine Welt, nicht immer waren sie auf dem Schiff. Sie standen einst Seite an Seite auf dem Schlachtfeld. Die Uhr ist ihre Erlaubnis da zu sein. Was geschieht danach? Ich werde nicht aufs Land gebracht und warte bis sie nachkommt, da der Krieg vorüber ist. Ich bin tot. Auch sie wird sterben. Wie ich die ihrige Uhr rettete, wird sie meine zurückholen. Die Ewigkeit wird uns verwährt.

     Die Frage kam, wieso eine Uhr? Wieso nicht ein Ring? Es gibt keine Antwort. Doch versiegt jenes Bild der funkelnden Uhr. Eine Wärme verschwindet aus mir.

     Es sind Jahre vergangen. Da ist dieses Bild wieder. Eine wohlige Wärme breitet sich durch meinen Rücken aus und legt sich um meine Rippen. Es ist als nähme mich jemand in den Arm. Da ich die Goldene Uhr im kalten Wasser einmal funkeln sehe.
     Ich gebe der Uhr einen Namen. Tage Später schreibe ich jenen Namen auf und beginne im Stillen ganz für mich, ohne Beginn zu schreiben.

     Ich beginne, fern der Uhr, fern des Schiffes. Weder ich, noch sie sind. Ich will die Welt in ein Bild hüllen. Da ist ein Berg. Ein Adler fliegt, durch die Jahrhunderte. Der Krieg auf den Hängen des Berges versiegt. Die Dörfer werden zu Städten und die Grenzen fallen. Aus drei Feinden ist eine Nation geworden. Das Dorf wo mein Flug begann, ist nicht mehr zu erkennen. Ich steige hinauf auf den Berg, und alles vergeht im Licht.
     Die Wärme in meinem Rücken ist zufrieden. Sie verblasst wieder, ich gehe weiter, meine Pflichten warten.
     Ich gehe einen Schritt zurück, und beschreibe, wie das Licht gekommen ist. Tage werden vergehen, in denen sich der Beginn formt. Immer wieder ist sie da, diese Wärme in meinem Rücken. Sie hält mich, sie erinnert mich, ich darf den schwachen Faden nicht fallen lassen.
     Ich weiß nun, wie es beginnt, ich weiß nun, wieso eine Uhr. Ich beginne zu schreiben, die Geschichte hat begonnen, einige Jahre vor dem Licht.
     Regelmäßig schreibe ich nun. Jedes Mal ist sie da die Wärme und beruhigt mich. Endlich ist dieser Frieden wieder in mir. Ich erzähle von einer Familie, wie ein Junge geboren ist und er seine Uhr bekommen soll. Als ich von der Uhr schreibe, wird mir sein Weg klar, ich weiß nun, die Familie ist bereits tot. Es ist nur eine Frage von Worten.
     Die Geschichte holt sich ein. Das Licht kommt und spielt mit der kaum vorhandenen Jugend des Jungen. In den Pausen des Schreibens pocht die Wärme in meinem Rücken, während des Schreibens, ist sie friedlich und besänftigend.
     Draußen ist es kalt, ich fühle mich einsam. Ich laufe, schreiben kann ich hier nicht. Doch da ist die Wärme, sie schmiegt sich unter meiner Haut lieblich an mich. Meine Sorgen sind dahin, ich lächle, es ist als sei Leben in mir. Doch dieses Leben ist nicht das meine. Es unterscheidet sich.

     Mir fehlen noch die Schritte des Beginnens. Das Bild will sich nicht malen. Ich schreibe von der Wärme, von dem Jungen und ihr, irgendwo im Buch, als sie glücklich sind.
     Da, der Anfang, ich sehe wie er weitergehen kann. Ich lasse den Jungen gehen. Seine Familie stirbt und sein Name erhebt sich. Frohlockend tanzt die Wärme in meinem Rücken, wild pulsiert sie, sie rührt sich nicht. Das Schicksal hat den Jungen gefunden, und da ist auch schon ein Name aus früheren Tagen zurückgekommen. Er hat seine Bedeutung geändert, doch der Junge hat seinen Weg bekommen. Nun weiß ich, wo die warmen Tage sein werden, wo das Schiff auf ihn wartet. Doch noch nicht, wie? Ich erzähle weiter, Schritt um Schritt, bis er träumt. Er träumt von ihr, von der Zukunft, vom Ende des Buches. Nun bin nicht mehr ich es, der gefallen ist. Er ist es. Mir ist nun klar, ich finde mich in einer anderen Figur wieder. Wird es so sein, ich kenne die Antwort und weiß, wie sie zusammen kommen werden. Es wird noch lange dauern, doch die Wärme in meinem Rücken wird stärker mit jedem Wort, das ich schreibe.

     Viele Monate sind vergangen, die Geschichte ist gewachsen. Vieles hat sich ergeben, und die Wärme sich ist zu meinem stetigen Begleiter geworden. Ich kenne nun die dunklen Stellen des Buches. Noch habe ich sie nicht geschrieben. Ich höre nach den warmen Tagen auf und schreibe das Ende.
     Trauer erfüllt mich, bei ihm wie auch bei ihr, es ist zu früh von ihnen Abschied zu nehmen, doch die Wärme in mir drängt auf das Ende zu, sie hält mich immer fester und sicherer, doch sie will nur Lebewohl sagen. Ich kenne es, zu oft erlebte ich dieses Verhalten schon. Das Ende des Buches ist geschrieben, ich kehre zum dunklen Teil des Buches zurück. Noch immer klafft eine riesige Lücke in der Geschichte, doch ich kenne sie bereits.
     Es verstreichen nur Tage. Die Lücke schließt sich, und die Dunkelste Stelle geht vorüber. Ich weiß nun um die Verbrechen aller und weiß, wie es enden wird.
     Noch einen Abend, ich erzähle die Geschichte weiter, bis zu dem Punkt an dem ihre Ereignisse brechen. Das Schiff des Unheils ist endlich in die Geschichte eingeordnet.

     Die Wärme ist mit dem Letzten Punkt verschwunden.....

     Diese Geschichte, ist nicht exakt so verlaufen, doch schildert sie, was in mir vorging, als ich den ersten Teil vom “Weg der Welt“ - “der Geist“ schrieb und auch nun noch in mir vorgeht, da ich den Zweiten Teil “verlorene Seele“ schreibe.

    
     Ich bin erfüllt von Leere und Trauer, es ist vollbracht, die Geschichte ist erzählt. Ich bin zufrieden, doch freuen will ich mich noch nicht. Sie ist aus meinem Rücken geschlüpft, die Wärme, als erhebe sie sich nur und ließe mich weiterschlafen.
     Die Nächte kommen wieder früh, der Winter kommt. Es wird im Winter leichter sein, sie zu vergessen. Es gibt Gans zu essen und ich werde wieder versöhnlich. Mit den Tagen die Kommen werde ich wissen, die Wärme ist nicht vergangen. Es wird ein wiedersehen geben.
Die letzten Neuigkeiten zeige alles an.
Hallo da draußen.

Heute ist es soweit gewesen.
Dystopia (Federversion) ist heute fertig geworden.

Dystopia 1 ~ 169 Seiten (vor dem überarbeiten)
Dystopia 2 ~ 125 Seiten (Feder ohne alle Erweiterungen)
Dystopia 3 ~ 219 Seiten (frisch aus der Feder)

Jetzt wird es mal Zeit, dass ich Notizen im zweiten Teil übertrage und auch Erweiterungen wie die Geschichte einsortiere die Mia erzählt bekommt. Und natürlich auch Teil 3 zum ersten mal zu lesen.
Aber ich freue mich auch schon darauf Teil 4 zu schreiben. :)

Euer Franz Heiß
Hallo da draußen.
Unsere Probleme mit dem Mailserver konnten mittlerweile gelöst werden :)

So sehen sie aus, die beiden wichtigsten Exemplare von Sól 11/1 alpha.
bild

Ist es eigentlich nur ein Zufall oder sind viele der überdurchschnittlich intelligenten Frauen, Vegetarierinnen? Oder nur sind die die mir über den Weg laufen?

Euer Franz Heiß
Guten Morgen liebe Besucher.
Leider spielt uns die Technik zur Zeit einige Streiche, beim Empfang von eMails.

Ihre eMails kommen zwar noch bei unserem Server an. Aber dort hängen sie Fest.
Ich bitte um Verständnis dass ich aktuell nicht auf eMails reagiere, weil ich sie nicht normal lesen kann.

Wir arbeiten aber an dem Problem und sobald es gelöst ist werde ich natürlich auch alle eMails noch lesen.

Euer Franz Heiß
Meu meu.
Es ist nur ein Anfang, und wie wohl alles in dem Begleitbuch zum Sólanerzyklus habe ich noch viel Arbeit vor mir.

Doch heute habe ich die Eingebettete Geschichte der Dystopia Reihe, so weit wie ich sie bereits geschrieben habe, hinzugefügt.

Euer Franz Heiß
Ostern ist rum, und ich hatte am Samstag nach der Arbeit die rechte Inspiration das erste Kapitel von Paracus zu schreiben.

Mehr Mahls hatte ich schon angefangen zu beschreiben wie Paracus zum ersten mal erscheint und auf die kleine Blütenfee Diara trifft.

Es scheint aber es muss noch ein wenig dran gefeilt werden auch eine richtige Kindergeschichte daraus zu machen.
Noch meinen die meisten der Wenigen die sie lasen, sie wäre frühstens für Kinder ab 6 geeignet, oder gleich gar nicht.

Aber es ist ohnehin ein Künstler gesucht, der die Bilder zu ihr mahlt. Wer also will kann also nach ihr fragen.

Euer Franz Heiß
Mehr im Arciv zeige alles an.