Willkommen auf meiner Seite www.franzheiss.de.

Ich bin Fanz Heiß und heiße Sie hier auf meiner Seite herzlich willkommen.
Erfahren Sie hier mehr über die Geschichten die ich als mein Hobby schreibe.
Mine Brötchen verdiene ich zwar als Programmiere, so kann es auch schon mal vorkommen, dass Sie hier neben Büchern auch Programquelltexte runterladen können. Doch in meiner Freizeit fühle ich mich doch eher als ein Autor.

Entdecken Sie auf meiner Seite nicht nur mehr über mich sondern vor allem auch über eine SiFi-Geschichte für Erwachsene die in einer Anspruchsvollen, doch meiner Leserfreundlichen Sprache geschrieben ist und noch immer geschrieben wird.
Und tauchen Sie in meine Fantasy Liebesgeschichte ein die in vier Büchern passend zu meinem Lebensende, so gegen 2065, vollendet sein soll. Die ganz so geschrieben ist wie ich unsere deutsche Sprache als schön empfinde, auch wenn es sich mir doch auch eher recht schwer erwies jemanden der unsere Sprache im Altag auf ähnliche Weise mag zu finden.

Seite des Tages
     "Wie machst du das,... ...denkst du den immer an alles?!"
     "Ich bin doch nur Nichts und Alles,... ...was auch immer ich beginne lernt das eigen erhalten."
     "Nichts also,... ...jetzt hast du dir doch selbst einen Namen gegeben?"
     "Wieso?... ...hast du dich nicht selbst Siruom genant, wo dein Name doch ganz anderes klingt?"
     "Und wie soll ich deinen Namen den dann klingen lassen."
     "Es wird ohne hin nur der Name sein mit dem du mich rufst,... ...von daher sollte er in deinem Ohr angenehm klingen.... ...Und was führ ein Wesen angenehm ist kann nur es selbst spüren,... ...niemand kann es ihm sagen."
     "Ondro, wieso kann ich nichts schaffen das bleibt auch wenn ich mal nicht an es denken?"
     "Egal wie sehr du es möchtest, du wirst es nie erlernen können.... ...Du darfst dafür auch noch ein Wesen sein das sich ausruhen kann, wehrend es sich von anderen leiten lässt und seine Träume nicht verlieren kann.... ...Du hast nur noch nicht ganz begriffen deine Fähigkeiten zu nutzen,"
     setzte er sich in einen angenehm nachgebenden hellbräunlichen Weideschaukelstuhl über den sich ein auf einer soliden, stabilen und dick gefalteten Decke Hirschkuhfell. All ihre Fragen aus ihren Augen verbannend ging sie geradlinig, zielstrebig an der von ihrem Willen verschwindenden Liege auf ihn zu und setzte sich Seitlich auf seinen Schoß. Sachte begann sie sich an ihn zu schmiegen und ihm ins Ohr zu flüstern:
     "Feuer der Mitte."
     "Du wirst nicht sprechen müssen,... ...deine Gedanken sind mir durch aus vertraut,... ...doch siehe selbst," hab er seinen rechten Arm vor ihr in die Höhe und lies vor ihrem Gesicht im Holraum seiner nach oben gewandten Handfläche einen kleinen schwarz, glühend, brennenden Ball dessen Flammen sich nur dicht über der Oberfläche verbreiteten und immer wieder steht's ins im innern weiter loderten entstehen.
     "Siehst du, deine Worte waren nicht so klar, für jemand der jenes Feuer noch nicht kennt."
     Ihren Blick zu Ondro wendend lies sie ihre Hände das kostbar warme Feuer umschließen, wehrend sie sich mit ihrer rechten Seite auf ihn fallen ließ und die Wärme die ihre Arme von ihren Händen weiter über das Rückenmark im Körper verteilte an ihn weiter. Ihr Augen tief verschlossen haltend lies sie ihre rechte Hand dicht um das Feuer greisen wehrend ihre linke sich aalmehlig von diesem entfernte. Ihre Augen öffnend wandte sie ihren Blick direkt auf seine Augen und nahm seine rechte Hand in die ihrige. Mit seiner Hand das Feuer berührend träumte sie über ihren Arm für ihre and von einer Form der Intelligenz und der Kontrolle mit der sie sich anfreunden könnte. Eine stille unscheinliche Zunahme der Wärme in ihrem Brustkorb spürend erhab sie sich von Ondro und führte des gering größere Feuer ein Stück weit von ihm weg um in der Stille ihre Gedanken und die des Feuers zu genießen. Gäbe es die Zeit bereits, nichts hätte sein Leben bewaren können in dem er ihr zu sah und lauschte, ehe er sich erhab und auf sie zu ging. Die Augen kurz verschlossen haltend blieb er einen Schritt hinter ihr stehen:
     "Mia,... ...die Existenz ist deine Welt.... ...Habe jetzt wenigstens soviel Anstand mich meinen Frieden in meiner Welt genießen zu lassen,"
     hielt er ihr den Dolch Zu ehern das Greises, wir alle uns drehen, zu sein hin ohne diesen wehrend er auf seiner nach oben gewandten Handfläche lag fest zu halten. Nur zögerlich nahm sie den Dolch wieder an sich nachdem sie sich ihm zugewandt hatte. Hinter ihrem Rücken das aufheiternde Feuer spürend zeigte sich der Ansatz einer Träne in ihren Augen als er sich umdrehte und im Nichts verschwand. Ihr nicht lange aus den Augen gewesen blieb er stehen und hab seinen rechten Arm, eine Frau seiner gösse an der Wange streichelnd:
     "Siehst du, wir haben uns behalten."
     "Doch es ist nicht mehr wie einst, du hast ihren Traum angenommen."
     Aus seinem in den ewigen Abgründen des Nichts verschwindenden Körper dicht wie sie an sie heran tretend blieben beide während ihres Kusses still:
     "Nibue, wir werden ewig bleiben wie wir wollen,... ...wir sind Macht."

Macht des Dolches

     Sie hielt den Doch in ihrer rechten Hand und vermied es, fast die gesamte Ewigkeit über auf ihn zu sehen, nicht jedoch sich zu dem Feuer zu wenden. Als würde sie die Gedanken des Feuers verstehen können, zogen sich ihre Mundwinkel ein Stück nach oben, wobei ihre Träne über ihre Lippen floss. Ihren Kummer spürend, flackerte das kleine Feuer kurz zu einem Stern auf, dessen Licht und Energie ihre Träne wegbrannte, ehe sie sich von ihrem Kinn stürzen konnte. Langsam blinzelte sie mit ihren Augen, und dabei wandelte sich ihr Lächeln in ein um soviel realer wirkendes.
     Ohne den Dolch aus der Hand zulegen oder ihn fallen zu lassen, streckte sie die Finger ihrer rechten Hand aus. Kaum drückte sich die Haut ihres Handrückens zusammen und zerrte sich die Haut ihrer Handfläche, verlor der Dolch seine Ausstrahlung und seine immer gleiche und unabhängige Masse. Das Wesen und die Erfahrung des Dolches so in sich aufgenommen, berührte Mia mit ihrer Hand den noch so jungen Stern ehe er wieder zum Feuer zerfallen war und schenkte ihm somit die Stabilität und innere Macht aller Ewigkeiten alleine und mit dem um ihn bildenden Raum zu überstehen.
     "Nein, bleib schön stark... ...und riskiere nicht mich alleine zu lassen!"
     hauchte sie an dem noch so feurigen, jungen, übermütigen und noch unerfahrenen Stern schreiend vorbei, so dass sich ihr Atem in einer Spirale um den Stern neigte und durch dessen Gravitation in die äußere Korona eintrat. Mit ihrem Hauch bewegte sich in dessen Sog ein schwacher, unbeständiger, weißer und schleierhafter Nebel, der schon kurz vor Eintreten in jenen Stern durch dessen immer weiter steigenden Hitze zu verdunsten begann. So kam nur noch wenig dieses sanften, mitfühlenden Nebels, wie ihn eigentlich nur eine Seele ausströmten konnte, am Feuer der Oberfläche an. Dort angekommen, hellte es beim schlagartigen Verbrennen kurz auf und ließ die wahre schwarze Farbe des Sternlichtes vermuten, von dem das Licht des Nebels verschluckt wurde. Ihre Augen geschlossen, stimulierten ihre Hände den Stern in kleinen und größeren Kreisbewegungen, wobei sie sich mit dem Kopf seiner Oberfläche annäherte, fast als wollte sie ihm einen kleinen, dankbaren Kuss geben. Bittend und zugleich fordernd ließ sie ihren Atem wieder nur dicht über die Flammen des Sternes strömen:
     "Zeig mir wie mächtig du doch sein kannst, und gib mir zurück wonach sich mein Körper sehnt."
     Mit einem sich verabschiedenden Aufblenden des Feuers und des Lichtes, weitete sich das Volumen des Sternes erneut und blieb erst stehen als er doppelt so groß war wie sie. Noch rascher verlor jeder Stern nun jegliches, des realen Lichts und lies es zu seine Oberfläche erstarren zu lassen, sein Feuer nur noch in seinem Inneren brennen zu lassen. Im selben Zug noch lies sich der Stern erst wirklich real werden, indem er seiner Masse ihre von nun an immer gültigen Eigenschaften gab. Seine Masse so nicht nur schaffend sondern auch um ein vielfaches vermehrt fuhr wenig später eine kleine und fast absolut sanfte Eruption um ihn. Voller Verwirrung mit einem sacht ziehenden und stechenden Scherz in den Lippen, dem Kinn, der Nase und der Stirn, so wie den Brüsten, dem Bauch, der Hüfte, den Oberschenkel, den Knien und den Füssen, wie auch den Ellenbogen und den Händen erhab sich ihre Stimme ohne das sie mit jedem Wort Übermähsieg fiel Luft ausströmte und den wenigen nun waren Raum auf dem Planetenhaftiegen Stern erschüttern und erlauten konnte:
     "Du hattest mich wenigstens warnen können ehe du mich so rabiat an dich heran reißt.... ...und vor allem einen etwas weicheren Untergrund wählen können!"
     Immer noch mit reichlich Wut und Verärgerung drückte sie sich mit ihren Armen ein Stück weit in die Höhe um auf zu stehen. Mit ihren gestreckten Armen abstützend saß sie auf ihren Knien und ihrem Gesäß welches sich auf ihren Färsen ausruhte, als sie ihre aufstehende Bewegung ruhen ließ. Ihren Körper eine Weile so haltend, bereitete sie sich darauf vor sich mit ihrem Rücken zum Boden zu bewegen. Schmerzend hab sie ihre Hände nun so vor ihr Gesicht, dass sie sich die aufgeschürfte Wundfläche an ihren Handflächen sehen konnte. Ungeduldig beobachtete sie wie ihr Blut in schier unendlichen Massen aus ihren Wunden strömten.
     "Weist du was diese Wunden, die du da gerade angerichtet hast heilen könnte ohne dass ich mir den Kopf darüber zerbrechen müsste wie ich die Narben meines Geistes wieder weg zu bekommen."
     "Nicht fiel was dir Fehlt könnte das auch,"
     durch flog ihre Gedanken wie mit einem Schlag der nicht aus ihrem eigenen Geist zu stammen schien, und nur langsam noch nicht ganz so schnell wie sich Wunden später schließen würden überzogen sich die Blutigen Hautellen erst mit einer weißlichen, gehlartigen Flüssigkeit und schließlich einige Minuten später mit einer dichten und recht dünne Schicht verkrusteten Blut.

Die letzten Neuigkeiten zeige alles an.
Hallo da draußen.

Heute ist es soweit gewesen.
Dystopia (Federversion) ist heute fertig geworden.

Dystopia 1 ~ 169 Seiten (vor dem überarbeiten)
Dystopia 2 ~ 125 Seiten (Feder ohne alle Erweiterungen)
Dystopia 3 ~ 219 Seiten (frisch aus der Feder)

Jetzt wird es mal Zeit, dass ich Notizen im zweiten Teil übertrage und auch Erweiterungen wie die Geschichte einsortiere die Mia erzählt bekommt. Und natürlich auch Teil 3 zum ersten mal zu lesen.
Aber ich freue mich auch schon darauf Teil 4 zu schreiben. :)

Euer Franz Heiß
Hallo da draußen.
Unsere Probleme mit dem Mailserver konnten mittlerweile gelöst werden :)

So sehen sie aus, die beiden wichtigsten Exemplare von Sól 11/1 alpha.
bild

Ist es eigentlich nur ein Zufall oder sind viele der überdurchschnittlich intelligenten Frauen, Vegetarierinnen? Oder nur sind die die mir über den Weg laufen?

Euer Franz Heiß
Guten Morgen liebe Besucher.
Leider spielt uns die Technik zur Zeit einige Streiche, beim Empfang von eMails.

Ihre eMails kommen zwar noch bei unserem Server an. Aber dort hängen sie Fest.
Ich bitte um Verständnis dass ich aktuell nicht auf eMails reagiere, weil ich sie nicht normal lesen kann.

Wir arbeiten aber an dem Problem und sobald es gelöst ist werde ich natürlich auch alle eMails noch lesen.

Euer Franz Heiß
Meu meu.
Es ist nur ein Anfang, und wie wohl alles in dem Begleitbuch zum Sólanerzyklus habe ich noch viel Arbeit vor mir.

Doch heute habe ich die Eingebettete Geschichte der Dystopia Reihe, so weit wie ich sie bereits geschrieben habe, hinzugefügt.

Euer Franz Heiß
Ostern ist rum, und ich hatte am Samstag nach der Arbeit die rechte Inspiration das erste Kapitel von Paracus zu schreiben.

Mehr Mahls hatte ich schon angefangen zu beschreiben wie Paracus zum ersten mal erscheint und auf die kleine Blütenfee Diara trifft.

Es scheint aber es muss noch ein wenig dran gefeilt werden auch eine richtige Kindergeschichte daraus zu machen.
Noch meinen die meisten der Wenigen die sie lasen, sie wäre frühstens für Kinder ab 6 geeignet, oder gleich gar nicht.

Aber es ist ohnehin ein Künstler gesucht, der die Bilder zu ihr mahlt. Wer also will kann also nach ihr fragen.

Euer Franz Heiß
Mehr im Arciv zeige alles an.