Willkommen auf meiner Seite www.franzheiss.de.

Ich bin Fanz Heiß und heiße Sie hier auf meiner Seite herzlich willkommen.
Erfahren Sie hier mehr über die Geschichten die ich als mein Hobby schreibe.
Mine Brötchen verdiene ich zwar als Programmiere, so kann es auch schon mal vorkommen, dass Sie hier neben Büchern auch Programquelltexte runterladen können. Doch in meiner Freizeit fühle ich mich doch eher als ein Autor.

Entdecken Sie auf meiner Seite nicht nur mehr über mich sondern vor allem auch über eine SiFi-Geschichte für Erwachsene die in einer Anspruchsvollen, doch meiner Leserfreundlichen Sprache geschrieben ist und noch immer geschrieben wird.
Und tauchen Sie in meine Fantasy Liebesgeschichte ein die in vier Büchern passend zu meinem Lebensende, so gegen 2065, vollendet sein soll. Die ganz so geschrieben ist wie ich unsere deutsche Sprache als schön empfinde, auch wenn es sich mir doch auch eher recht schwer erwies jemanden der unsere Sprache im Altag auf ähnliche Weise mag zu finden.

Seite des Tages
Der Engel in Mir

     Es ist schon lange her. An vieles jener Zeit kann ich mich nicht mehr erinnern. Nicht dass ich es nicht wollte. Doch an jenen späten Dezembertag erinnere ich mich gerne zurück. Es war einer der Tage, an dem der Schnee kommt. Am Morgen dieses Tages, da war noch kein Schnee zu finden. Nicht die geringste Flocke. Die Wiesen lagen noch immer in ihrem winterlichen Grün da. In den Wäldern hing nur noch das Grün der Nadeln an den Bäumen. Und auf dem Boden lag das rotbraune Laub wie ein endloser Teppich. Über den Bächen zwischen den Feldern waberten dichte Nebelschwaden.
     Ja, es war einer der Tage, an dem die Welt irgendwie müde wirkte.

     Dieser Tag war der letzte vor den Winterferien. Wir Kinder konnten es alle kaum erwarten, dass uns die Schulglocke an diesem Tag endlich nach Hause entlassen würde. So war ich bereits früh aufgestanden. Weit früher als ich es hätte tun müssen. Also bin ich noch vor dem Frühstück in den Keller gegangen. Damals lagen dort in feinem Sand eingegraben immer einige Möhren. Mutter pflegte leckere Suppen aus ihnen zu kochen. Doch die Hasen im Stall liebten sie auch. Ich kann nicht einmal sagen, wer sie lieber mochte. Wir oder sie. So ging ich, zwei Möhren tragend, in jeder Hand eine, aus der Kellertür. Ich beeilte mich, durch den Garten zu kommen. Ihr wisst ja, es war noch ganz früh, und meine Jacke hing noch immer drinnen. So lehnte ich mich an den kleinen Ofen, den mein Opa im Stall aufgestellt hatte. Er pflegte im Winter immer mit einigen Scheiten Feuer zu machen. Er sagte immer, auch die Tiere mögen es warm.
     Ich legte den Hasen ihre Möhren hin und kraulte ihnen durchs Fell, während sie an den Möhren nagten. Doch ich blieb nicht lange. Trotz des Feuers stand mir der Atem in einer kleinen Wolke vor dem Mund. Also beeilte ich mich. Ich wollte nur wieder ins warme Haus zurück.

     Aber wie es so ist. Als ich wieder über den Weg ging, da fiel mir unser kleiner Baum auf. Er war erst im diesem Frühling gesprossen. Und so sah er auch noch aus. Nichts als ein Dorn, der aus dem Boden ragte. Er hatte keinen seiner kleinen Äste behalten. Und seine Blätter lagen schon lange um ihn herum. Ich kann nicht sagen, wieso er mir ausgerechnet an diesem Morgen auffiel. Doch ich bückte mich, um nach ihm zu greifen. Über seinen Stamm zu streicheln, wie wir es im Sommer mit seinen Blättern so oft taten. Ich mag ihn nicht länger als einen Moment berührt haben. Doch ich habe ihn berührt, da bin ich mir ganz sicher.
     Wisst ihr, es war anders als all die Male zuvor. Es war mir, als löste sich aus ihm eine Blase reiner Wärme. Es war nicht die Wärme eines Feuers. Nein, da schwebte vor mir für einen Moment das vollkommene Glück. Und als es in mich hinein geschwebt war, da war es mit einem Male nicht mehr kalt. Und die Welt begann zu leuchten.

     Ich musste den ganzen Morgen bis zum Mittag nur noch an unseren kleinen Baum denken. Ich kann mich an nichts mehr erinnern, was uns der Lehrer an jenem Tag beibrachte. Nein, ich hatte ja nicht einmal mehr die ersehnte Glocke vernommen. Die anderen Kinder gingen bereits lachend in ihr Ferien. Doch ich, ich blieb einfach nur sitzen. Selbst der Lehrer schien es nicht zu bemerken. Doch da kam sie, Großmutter. Sie war damals noch das Mädchen von nebenan. Und sie war in meiner Klasse. Sie stupste mich wieder und wieder an.
     Ich glaube, sie wollte in der Kälte nur nicht alleine den langen Weg nach Hause gehen.
     Als sie mich endlich aus meinen Gedanken geholt hatte, da wirkte sie mir einen Moment lang wie ein Engel. Doch sie funkelte mich an. Was ich denn so rumträumte, fuhr sie mich an.
     Wir haben uns noch lange darüber gewundert, was dann geschah. Wir gingen es immer wieder durch. Doch jene Antwort, sie mag mir heute noch wie ein Wunder sein.
     Der Lehrer ging selbst noch vor uns. Doch das Feuer der Heizung hatte er gelöscht. Ich weiß nicht mehr, wieso wir noch so lange blieben. Doch als wir endlich aus des Hauses Tür traten, da senkte sich die Sonne bereits wieder. So blieb uns nichts anderes übrig als in die Nacht hineinzugehen. Wir waren noch nicht weit gekommen, da begannen große Flocken um uns zu tanzen. Der Schnee kam und bedeckte die Welt im letzten Tageslicht unter sich. Er knirschte schon bald unter unseren Füßen. Und wir genossen unseren Weg nach Hause. Mit einem mal wollte auch Großmutter gar nicht mehr so schnell heim. Wir gingen nicht einmal auf dem direkten Weg. Nein, wir bogen ab, um über die Felder zu gehen, den Wald zu durchqueren und um den See zu gehen. Bald schon lag der Schnee so dicht auf dem Boden, dass wir nicht mehr bis zum Grund durch sanken. Schon bald fiel so viel Schnee, dass er selbst auf uns liegen blieb, während wir durch die Nacht gingen.
     In jener Nacht mochten wir nicht einmal frieren. Wir nahmen uns bei den Händen, drückten einander die Nasen. Und da war sie wieder: die kleine Blase umgab uns. Dort draußen am See. Dort standen wir. Und wir hatten nur noch Augen für einander.
     Doch als die Blase zwischen uns gar zu leuchten begann, glühte bis der Schnee in jener Winternacht schmolz, da nahmen wir einander in den Arm. Und sehen ihr nach. Wir waren ganz verzaubert. Wie sie tanzend in den Farben des Regenbogens schillernd zum Himmel hinauf schwebte. Und bald, da sie eins wurde mit des Himmels Lichtschleiern, da erfüllte ein Gesang die Nacht. Ja, wir konnten uns nie an jene Worte erinnern, die uns der Wind da sang. Doch in jener Nacht da berührten sich unsere Seelen.
     Nie wieder wollten wir einander missen.

     Mit der wiederkehrenden Sonne, standen wir da draußen am See im Gras. Der Schnee der Nacht, der Schnee des Winters war vergangen. Und wir gingen, einander haltend, zurück. An jenem ersten Schultag, mochte ich vom Lehrer nichts bemerkt haben. Ich konnte es nicht mehr erwarten, nach Hause zu gehen. Großmutter nicht nur durch den Klassensaal anzuhimmeln. Nein, ihre Hand wieder in der meinen zu halten.
     Zu Hause gingen wir in den grünenden Garten, unseren Baum zu begrüßen. Doch er war nicht mehr da.

     Er war in uns aufgegangen.
     Er war in den Himmel aufgestiegen.
     Und sang mit allen guten Wesen, die es je gab.

     Noch heute könnt ihr ihn singen hören. Lauscht nur in die Winternacht.
     Noch heute könnt ihr ihn tanzen sehen. Schaut nur in den Winterhimmel.
Die letzten Neuigkeiten zeige alles an.
Hallo da draußen.
Unsere Probleme mit dem Mailserver konnten mittlerweile gelöst werden :)

So sehen sie aus, die beiden wichtigsten Exemplare von Sól 11/1 alpha.
bild

Ist es eigentlich nur ein Zufall oder sind viele der überdurchschnittlich intelligenten Frauen, Vegetarierinnen? Oder nur sind die die mir über den Weg laufen?

Euer Franz Heiß
Guten Morgen liebe Besucher.
Leider spielt uns die Technik zur Zeit einige Streiche, beim Empfang von eMails.

Ihre eMails kommen zwar noch bei unserem Server an. Aber dort hängen sie Fest.
Ich bitte um Verständnis dass ich aktuell nicht auf eMails reagiere, weil ich sie nicht normal lesen kann.

Wir arbeiten aber an dem Problem und sobald es gelöst ist werde ich natürlich auch alle eMails noch lesen.

Euer Franz Heiß
Meu meu.
Es ist nur ein Anfang, und wie wohl alles in dem Begleitbuch zum Sólanerzyklus habe ich noch viel Arbeit vor mir.

Doch heute habe ich die Eingebettete Geschichte der Dystopia Reihe, so weit wie ich sie bereits geschrieben habe, hinzugefügt.

Euer Franz Heiß
Ostern ist rum, und ich hatte am Samstag nach der Arbeit die rechte Inspiration das erste Kapitel von Paracus zu schreiben.

Mehr Mahls hatte ich schon angefangen zu beschreiben wie Paracus zum ersten mal erscheint und auf die kleine Blütenfee Diara trifft.

Es scheint aber es muss noch ein wenig dran gefeilt werden auch eine richtige Kindergeschichte daraus zu machen.
Noch meinen die meisten der Wenigen die sie lasen, sie wäre frühstens für Kinder ab 6 geeignet, oder gleich gar nicht.

Aber es ist ohnehin ein Künstler gesucht, der die Bilder zu ihr mahlt. Wer also will kann also nach ihr fragen.

Euer Franz Heiß
Passend zum K-Freitag, regnet es.
Naja, so hatte ich genug Zeit, weiter nach unserem Server zu sehen.

Nach gewissen Problemen und doch mehr Neuerungen als wir dachten, haben wir es aber schließlich im Laufe des Morgens geschafft als letztes auch den eMail-Server wieder herzustellen.

Wir können nun also wieder eure Nachrichten empfangen.

Ich wünsche euch ein Sonniges Wochenende.
Euer Franz Heiß
Mehr im Arciv zeige alles an.