Willkommen auf meiner Seite www.franzheiss.de.

Ich bin Fanz Heiß und heiße Sie hier auf meiner Seite herzlich willkommen.
Erfahren Sie hier mehr über die Geschichten die ich als mein Hobby schreibe.
Mine Brötchen verdiene ich zwar als Programmiere, so kann es auch schon mal vorkommen, dass Sie hier neben Büchern auch Programquelltexte runterladen können. Doch in meiner Freizeit fühle ich mich doch eher als ein Autor.

Entdecken Sie auf meiner Seite nicht nur mehr über mich sondern vor allem auch über eine SiFi-Geschichte für Erwachsene die in einer Anspruchsvollen, doch meiner Leserfreundlichen Sprache geschrieben ist und noch immer geschrieben wird.
Und tauchen Sie in meine Fantasy Liebesgeschichte ein die in vier Büchern passend zu meinem Lebensende, so gegen 2065, vollendet sein soll. Die ganz so geschrieben ist wie ich unsere deutsche Sprache als schön empfinde, auch wenn es sich mir doch auch eher recht schwer erwies jemanden der unsere Sprache im Altag auf ähnliche Weise mag zu finden.

Seite des Tages
würden ihm jeden Moment den Dienst versagen oder seine Knochen einfach bersten, humpelte er schwerfällig, stets den nächsten Halt suchend bis zum Bad und setzte sich dort einfach auf den Boden. Alles einklappend, was nur eingeklappt werden konnte, streifte er sich nach einiger Zeit die nasse Kleidung der Nacht vom Leib und ließ sie einfach am Rand des Bads wie einen nassen Lappen liegen. Noch eine Weile sitzen bleibend, während seine Haut langsam kühler wurde und sein Schweiß dennoch in Strömen floss, ehe er Wasser auf seine Haut rieseln ließ. Kaum spürend, wie das Wasser seinen Körper umschloss, da es nach unten rann, ließ sich der Schweiß nur langsam abspülen. Gerade einmal verschwommen vermochte er es, die Schwaden aus heißem Wasserdampf zu erkennen, die um ihn herum aufstiegen, während er immer stärker begann zu zittern und zu frieren. Länger als seine Sinne die Zeit verfolgen konnten, saß er so in der Dusche und rieb sich die Haut, bis sie begann, sich an etlichen Stellen abzupellen und aller Schmutz und Schweiß der Nacht abgewaschen war. Sich noch lange nicht wieder erholter fühlend, zwang er sich, doch deutlich besser fühlend, wieder aufzustehen und das Bad zu verlassen. Einen Satz Kleidung aus dem Schrank nehmend und auf dem Tisch ablegend, zog er die Stühle des Tisches in den Raum und hievte die schwere Decke auf deren Lehne, ehe er sich anzog. Noch einmal etliche Momente an die Arbeitsfläche seiner Küche lehnend, um wieder zu Luft zu kommen, verließ er schließlich sein Quartier und schlich zur Kantine. Tief lag ihm die Übelkeit im Bauch als er durch die Tür in die Kantine trat und sah, wie die anderen nach ihm kommend, vor ihm durch sie traten, in der Mira stehen blieb und sie offen hielt, bis Mavric endlich an die Tür gekommen war:
     „Geht irgendwas um, über das wir uns Gedanken machen müssten?”
     Erschöpft lehnte sich Mavric gegen die Wand und suchte erst einmal für einen Moment nach Kraft in der Ruhe, ehe er entgegnen konnte:
     „Keine Krankheit, will ich hoffen, es ist eher diese Pflanze. Ich habe gestern noch ein Experiment gemacht. Das Ergebnis war hervorragend, nur die Nebenwirkungen sprechen gegen die Nutzung.
     Aber gleich mehr, ich muss mich setzen.”
     „Komm her alter Mann, gehen wir uns setzen,”
     trat sie neben ihn und legte seinen Arm über ihre Schultern, um ihm den Weg durch die Kantine zu erleichtern. Ohne den Umweg am Rollladen vorbei führte sie ihn direkt zu seinem Platz, ehe sie noch einmal loszog, um sein und ihr Frühstück zu holen. Schwer atmend, immer wieder lange Pausen zwischen den Sätzen machend, wollte Mavric von den Möglichkeiten der Pflanze berichten und Dinähis Erfahrungen damit erfragen:
     „Das Zeug ist teuflisch grandios. ... Als stünde einem die Welt offen. ... Und nimmt man es nicht mehr, ... scheint einem alles unmöglich. ... Will der Körper nichts mehr können. ... Doch, ... nutzt man es, ... greift es nach dem Verstand. ... Zermalmt es dich auch, ... wenn du nicht mehr von der Pflanze isst, ... wie es einen
Die letzten Neuigkeiten zeige alles an.
Hallo da draußen.

Heute ist es soweit gewesen.
Dystopia (Federversion) ist heute fertig geworden.

Dystopia 1 ~ 169 Seiten (vor dem überarbeiten)
Dystopia 2 ~ 125 Seiten (Feder ohne alle Erweiterungen)
Dystopia 3 ~ 219 Seiten (frisch aus der Feder)

Jetzt wird es mal Zeit, dass ich Notizen im zweiten Teil übertrage und auch Erweiterungen wie die Geschichte einsortiere die Mia erzählt bekommt. Und natürlich auch Teil 3 zum ersten mal zu lesen.
Aber ich freue mich auch schon darauf Teil 4 zu schreiben. :)

Euer Franz Heiß
Hallo da draußen.
Unsere Probleme mit dem Mailserver konnten mittlerweile gelöst werden :)

So sehen sie aus, die beiden wichtigsten Exemplare von Sól 11/1 alpha.
bild

Ist es eigentlich nur ein Zufall oder sind viele der überdurchschnittlich intelligenten Frauen, Vegetarierinnen? Oder nur sind die die mir über den Weg laufen?

Euer Franz Heiß
Guten Morgen liebe Besucher.
Leider spielt uns die Technik zur Zeit einige Streiche, beim Empfang von eMails.

Ihre eMails kommen zwar noch bei unserem Server an. Aber dort hängen sie Fest.
Ich bitte um Verständnis dass ich aktuell nicht auf eMails reagiere, weil ich sie nicht normal lesen kann.

Wir arbeiten aber an dem Problem und sobald es gelöst ist werde ich natürlich auch alle eMails noch lesen.

Euer Franz Heiß
Meu meu.
Es ist nur ein Anfang, und wie wohl alles in dem Begleitbuch zum Sólanerzyklus habe ich noch viel Arbeit vor mir.

Doch heute habe ich die Eingebettete Geschichte der Dystopia Reihe, so weit wie ich sie bereits geschrieben habe, hinzugefügt.

Euer Franz Heiß
Ostern ist rum, und ich hatte am Samstag nach der Arbeit die rechte Inspiration das erste Kapitel von Paracus zu schreiben.

Mehr Mahls hatte ich schon angefangen zu beschreiben wie Paracus zum ersten mal erscheint und auf die kleine Blütenfee Diara trifft.

Es scheint aber es muss noch ein wenig dran gefeilt werden auch eine richtige Kindergeschichte daraus zu machen.
Noch meinen die meisten der Wenigen die sie lasen, sie wäre frühstens für Kinder ab 6 geeignet, oder gleich gar nicht.

Aber es ist ohnehin ein Künstler gesucht, der die Bilder zu ihr mahlt. Wer also will kann also nach ihr fragen.

Euer Franz Heiß
Mehr im Arciv zeige alles an.